AION A Schweizer Heilgestein

AION A

 

Schweizer Heilgestein

1941 erkrankte der Initiator und heutige Zentrumsleiter, Anton C. Meier, an einer schweren Kinderlähmung. Im Zusammenhang mit seiner Krankheit entdeckte Emma Kunz in den Römersteinbrüchen von Würenlos ein Heilgestein, dem sie den Namen "AION A" gab. Der Begriff "aion" stammt aus dem Griechischen und bedeutet grenzenlos. Damit wies Emma Kunz auf die universellen therapeutischen Möglichkeiten ihres Fundes hin. Die enorm starke Heilwirkung, die sich bei der Heilung von Anton C. Meier erstmals erwies, beruht laut Emma Kunz nicht allein auf der speziellen mineralischen Zusammensetzung von AION A, sondern vor allem auf der in ihm gespeicherten biodynamischen Energie.

 

Sehr gute Wirkung entfaltet es bei der Behandlung aller möglichen Entzündungsprozesse. Emma Kunz forderte: "Die universelle Kraft von AION A muss den Menschen zugänglich gemacht werden." Viele Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten sind seither mit grossem Erfolg ihrer Aufforderung nachgekommen. So ist die AION A-Therapie für viele Menschen zu einer unentbehrlichen Hilfe geworden, zum Beispiel bei rheumatischen Leiden, bei allen Sportverletzungen, Affektionen an Muskel-, Sehnen- und Bindegewebe.

 

 

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